Willkommen

 Was wäre die Welt ohne Schrift?

Geschichte beginnt erst mit schriftlichen Aufzeichnungen. In unserem Kulturkreis sind es nur 26 Zeichen, Buchstaben, mit denen wir unsere Gedanken und Sprache sichtbar machen und für die Nachwelt erhalten.
Unsere Schrift (-geschichte) beginnt bei den Phöniziern. Griechen, Römer, Franken übernahmen und veränderten sie. Neueren Datums sind die Schriften der Humanisten. All dies ist unser Kulturgut.

Übersetzt aus dem Griechischen bedeutet „Kalligraphie“ allgemein: „Schönes Schreiben“. Der tiefere Sinn des Wortes „kallos“ ergibt „Schriftkunst“ mit persönlichem Ausdruck. Leider hat diese Schreibkunst ihren hohen Stellenwert in unserem Land eingebüßt. Ihr diesen wiederzugeben, auch im elektronischenZeitalter, ist mein Anliegen.

Kleine Vita  fotoindex

Seit 1995 beschäftige ich mich mit Kalligrafie. Zunächst lernte ich die historischen Schriften, dann freie Schriftarten. Beide Elemente versuche ich, kreativ zu verbinden.

Unterricht nahm ich u. a. bei Gottfried Pott, Brigitte Schrader, Rolf Lock, Charly Witschnigg, Peter Thornton, Katharina Pieper, Jean Larcher, Denise Lach, Thomas Hoyer, Torsten Kolle, Joachim Propfe, Hans Maierhofer und anderen.

Ich bin Mitglied der Schreibwerkstatt Klingspor in Offenbach und aktiv tätig im Kulturforum Overath.